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Zürich - A&R - Nachtleben in der Luxusstadt

Schweiz/Zürich - Schicke Lokale und mediterrane Stimmung, hohe Kultur und wilde Untergrundklubs: In Zürichs Nachtleben bekommt man alles. Aber nichts umsonst. Die Insider-Tipps.

Für das deutsche Reisemagazin "Abenteuer und Reisen", 2002

Der Unterschied liegt im Detail: „Les halles“ oder „Lasalle“?  Beide Lokale befinden sich in Zürich West, in beiden trifft sich die Zürcher In-Szene. Wo also wollen wir uns verabreden? „Aperitif im Les Halles, Abendessen im Lasalle.“ bestimmt Dario. Klingt gut, wir Zürcher stehen auf den Crossover zwischen den Kulturen: erst in der Alternativkneipe trinken, dann im Edelrestaurant des neuen Schauspielhauses dinieren. Später vielleicht ins kleine Jazzlokal nebenan oder in einen Techno-Club.

 

Da wartet er an der Bar, trinkt das lokale „Turbinen“-Bier: Breites Grinsen, „ehi, ciao bella!“, Umarmung, drei Küsschen, links-rechts-links, so gibt man sich in dieser Stadt, immer vergnügt, körperbetont, mit einem Touch Italianità. Die südländischen Emigranten der sechziger Jahre haben ihr Erbe hinterlassen: Söhne und Töchter mit Gefühl fürs Mediterrane und Sinn für Ästhetik. Sie mischten sich in den neunziger Jahren mit der Zürcher Jugend und deren Sinn nach eigenständiger Kultur und Revolten. Das alte Zwingli-Zürich blieb dabei mitsamt seinem restriktiven Gastro-Gesetz auf der Strecke. Neue Lokale und Clubs eröffneten an jeder Ecke.

 

Der Barman des „Les Halles“ erinnert an Alain Delon. Passt gut in diese französisch angehauchte Szenerie: Neben dem grossen „Bar-Peugeot“-Schriftzug flimmert ein Schwarz-Weiss-TV, die Bar ist aus einfachen Holzlatten gezimmert. Hat was von einer Hafenspelunke. Überall Nippes aus den sechziger Jahren. Es sitzen da Handwerker neben hippen Grafikerinnen, Programmierer neben spleenigen Stylistinnen, Dario und ich: er Ökonom, ich freie Schreiberin. Im Restrant duftet es nach Lammwürstchen und Fischsuppe. Man spielt Tischfussball, isst an einfachen Holztischen. Der ganze Laden ist zugleich auch eine Bio-Markthalle, selbst nachts kann man hier einkaufen.

Verkaufslokal und Bar in einem – das feiert in Zürich Erfolge: im „Tampopo“ nascht man beim Kauf von seconhand Designermöbeln asiatischen Fastfood; in der „Kalkül Bar“ arbeiten Friseur und Barman Hand in Hand; im „Schuh Café“ lässt man sich während der Schuhanprobe Espresso servieren.


Dario erzählt von seiner Arbeit bei einem Schweizer Industriegiganten. In Zürich arbeiten alle wie bekloppt. Und danach stürzen sie sich auf alles, was nach Lifestyle riecht: Boutiquen, In-Restaurants, Nachtleben. „Kokain-Stadt Zürich“ titelte kürzlich ein grosses Schweizer Magazin, weil so viele Zürcher ihren Job-und-Freizeitstress nicht mehr ohne künstlichen Antrieb durchstehen. Die Pausen sind gestrichen, seit man über Mittag ins „Lunch“-Kino geht und einem immer mehr After-Work-Parties direkt nach Feierabend abholen.

 

Wir erinnern uns an die chaotischen Nächte der neunziger Jahren:  Da gab es jede Menge illegaler Bars. Es galt noch, das alte Gastro-Gesetz auszutricksen. Dario führte mich damals ins „Blau“, einen Traum von einer Bar: acht Meter hohes Gewölbe, Kuschelsofas, Bibliothek, Billiardtisch (wir gewannen den ganzen Abend), ein Progressiv-DJ, Drinks, deren Preise jeder Gast frei bestimmen durfte. Bars, wie das „Blau“ überlebten nie lange, ihre Betreiber waren Stadtnomaden, der Polizei immer eine Nase voraus.

 

Heute erlaubt das neue Gesetz jedem, ein Lokal zu eröffnen. Es herrscht Überfluss und Vielfalt – zu deftigen Preisen: kein Drink unter 8, kein Clubeintritt unter 25, kein gutes Dinner-à-deux unter 80 Euro. Ist mir heute aber egal. Koste es, was es wolle – wir geniessen es: das scheint mir die einzig richtige Haltung im Lasalle. In ganz Zürich. Das Lasalle befindet sich im „Schiffbau“, einer ehemaligen Industrie-Backsteinhalle, die heute auch die Schauspielhausbühne und das Jazz-Lokal „Moods“ beherbergt. Ein Eldorado für die Kultur-Elite. Das Restaurant ist als Glaswürfel architektonisch kunstvoll in die Halle eingefügt: Hier will man sehen und gesehen werden. Am Nebentisch unterhält sich die stadtbekannte Moderatorin des Lokalfernsehens mit einem Regisseur, weiter hinten tront eine Drag Queen: der Typ trägt rosa Perrücke, mega Busen, endlos lange Fingernägel. Zürich ist eine der schwulsten Städte Europas. Die Gay-Parade im Sommer ist - nebst der Street Parade - ein „must“. Die Gay-Clubs gelten als die besten der Stadt, sind tonangebend für neue Trends.

 

Walter, der Wirt des Lasalle, setzt sich zu uns, er ist ein alter Bekannter von Dario. Küsschen links-rechts-links. Auch die Männer küssen sich. Schon bald schwelgen sie in der Vergangenheit, erzählen von den alternativen Gastro-Fussballmeisterschaften, an denen jeder Zürcher Wirt, der was auf sich hielt, teilgenommen hat. Da spielte auch Tamò mit, ein weiterer dieser erfolgreichen Gastro-Desperados: Er hat das Restaurant „J.O.S.E.F.“ und nebenan die „Maria“-Bar gegründet, ein Treffpunkt der kreativen Szene und innenarchitektonischer Traum aus verschiebbaren Wänden. Nachdem die Stadt ihr berüchtigtes Fixer-Mekka am Letten geräumt hatte, baute Tamò dort an der Limmat eine improvisierte WM-Sommer-Bar. Alle strömten hin, schauten die Fussballweltmeisterschaft auf einer Open-air-Grossleinwand. Andere Veranstalter zogen nach. Das „Kanzlei“, ein Areal mit Bar, Kino und Disco, das im Sommer die besten Open-Air-Filme zeigt, übertrug die WM auf einer noch grösseren Leinwand.

 

Tamò setzte noch einen drauf, eröffnete neben dem Flussbad Letten das Gartenrestaurant „Primitivo“. Gestern hetzten auf diesem Areal noch ausgemergelte Junkies rum - heute aalt sich sich die Erfolgsjugend. Man spielt Beachvolleyball, lässt sich im Fluss treiben, sitzt abends im Freien, bestellt Griliertes vom indischen Koch, fühlt sich mitten im Süden, mitten in der Natur. Nur wenige Meter entfernt, liegt die die Bar „Baroffen“, ein ausrangierte Berliner-S-Bahn-Wagen, vor dem oft einer sitzt und Gitarre spielt. Nach nur drei Saisons sind diese Flusslokale von Zürich nicht mehr wegzudenken.

 

Der Sommer ist das Beste an Zürich, insbesondere seit vor wenigen Jahren ein Dutzend städtischer Badeanstalten privatisiert wurden. Sie liegen an den Ufern des Sees und der Flüsse – sind in Europa wohl einzigartig. Abends wandeln sie sich zu lauschigen Bars, Restaurants oder Open-air-Kinos. Unübertreffbar ist die „Frauenbadi“ mitten in der Altstadt, an der Limmat: Ein Holzbad aus der Jahrhundertwende nach venezianischem Vorbild. Tagsüber baden die Frauen unter sich. Abends dürfen auch die Männer rein: Dann sitzt man mit einem Glas Wein auf dem Floss, hört sich ein Konzert an, die Füsse baumeln im Wasser, das die Lichter des Grossmünsters spiegelt  – wer hätte gedacht, dass Zürich je so romantisch würde?

 

Ständig gebiert die Stadt neue Lokale. Orte mit Charme und dem gewissen Etwas. Man entdeckt sie, verliebt sich in sie – doch kaum hat man sich versehen – sind sie hoffnungslos überfüllt. Dann werden sie mittelmässig und teuer und man muss davor Schlange stehen. Ausser man ist so wichtig wie Marc, Partygänger von Beruf. Der 22-jährige Jura-Student betreibt mit Freunden die Zürcher Websitewww.usgang.ch, den besten Party-Online-Kalender der Stadt. Marc wird in jedem Club mit offenen Armen empfangen. Auf seiner Site findet man alle Parties, alle DJs, jede gute Adresse. Als ich vor kurzem mit Marc auf Party-Tour ging, fühlte ich mich wie das Groupie eines Popstars – überall wurden wir als VIPs begrüsst.

 

Selbstverständlich führte er mich ins „Kaufleuten“, dem berühmtesten Club in Zürich. Nirgends gibt’s mehr Blondinen aufs Mal, nirgends so viele muskulöse Latin Lovers. Marc und ich drängelten uns durch die barocke Halle mit Stuck und schweren  Samtvorhängen, zur Member-Etage im ersten Stock. Vorbei an Tänzerinnen in House-Ekstase, an Lack und Leder, durchsichtigen Seidenblüschen. Ich erinnerte mich an Business-Meetings, deren Abendprogramme hier stattgefunden haben. Was haben wir jeweils gut gegessen, wichtig getan und irgendwann die Sittsamkeit beiseite gelassen und bis in den Morgen getanzt! Marc begrüsste Erfolgs-DJs, Erfolgs-Partyveranstalter, Erfolgs-Models... Alle sind sie etwa in seinem Alter.

 

Ihre schillernden Geschichten erzählte er mir, als wir uns nach all dem Getöse wieder hören konnten: in der „Babalu“-Bar in der Zürcher Altstadt Niederdorf. Obschon Marc davon abgeraten hatte, überhaupt in dieses Touristen-Viertel zu gehen, einigen wir uns darauf, dass es im Niederdorf  nebst den Massen-Abfertigungs-Kneipen doch noch einige sympathische Lokale gibt: Etwa die Techno-Perle “5. Akt” (eine der insgesamt fünf “Akt”-Bars); die gute, alte “Limmatbar” für ein Publikum, das gerne auf den Tischen tanzt und auch ohne den letzten modischen Schrei glücklich ist; oder eben auch das “Babalu”, ein Sammelsurium von Ethno-Elementen aus der ganzen Welt, verpielt und doch urban. Schliesslich führte mich Marc noch ins “Purpur” im schicken Seefeld-Quartier: Eine gemütliche Halle im marrokanischen Stil mit verzierten Holzbögen, Nischen, Hockern, kleinen Tischchen. Man sagt, das “Purpur” gleiche ein wenig dem neuen, edlen “Indochine”. Dieses rühmt sich, genau das zu sein, was Zürich bis anhin noch gefehlt habe: gehobenes Asian-Lounging für ein gesetzteres, kosmopolitisches Publikum.

 

Lass uns da heute noch hingehen, sag ich zu Dario. Mit ihm, dem weltgewandten Manager, wäre das doch genau das richtige. Erst aber wollen wir ins “Sphères”, das nur nur wenige Gehminuten vom „Lasalle“ entfernt liegt. Wir spazieren unter Schnellstrassen durch, vorbei an grauen Industriebauten. Schon etwas befremdlich, dass sich ausgerechnet das trostlose Zürich West – es nennt sich auch „Industrie-Quartier“ –zum Trendsetter der Stadt empor schwang. Den Ruf erhielt es dank einer Vielzahl von neu gegründeten Kulturstetten: Gleich mehrere House-Clubs neben dem Viadukt, der „Cinémax“-Komplex mit seinen 10 Kinos, das Löwenbräu-Areal mit einigen Top-Galerien, die international gefeierte Schauspielhausbühne Schiffsbau. Hinzu gesellten sich die modernen Unternehmen wie etwa der Schweizer Provider „Bluewin“ oder der Technopark. Und es entstanden mehrere futuristische Wohnüberbauungen sowie eine Reihe neuer Hotels.

Der Abend ist früh genug, um den Intellekt der „Sphére“-Bar ertragen zu können. Hier kauft man Drinks, gute Literatur und gelegentlich Theatervorstellungen. Auf einer Galerie, reihen sich die Buchregale. Hier lässt sich’s stundenlang in den Büchern schmökern. Eine stille, feine Bar. Die Journalisten der nahegelegenen „Weltwoche“ fühlen sich hier zu Hause. Ebenso die Kunstfreunde der umliegenden Galerien und die Nachbarn aus den Beton-Lofts. Es ist jene Avantgarde, die Events wie die „Die lange Nacht der Museen“ oder die „Die lange Nacht der kurzen Geschichten“ besucht: Veranstaltungen, die in Zürich Grosserfolge erzielen. Da sind während einer Sommernacht alle Museen der Stadt geöffnet, DJs legen auf, Filme und Installationen werden gezeigt, sei es in der Sukkulentensammlung oder im Kunsthaus. Dasselbe mit der Literatur:  In der Literaturnacht lesen und feiern Schrifsteller in verschiedenen Lokalen bis in die Morgenstunden.

 

Aus so einer Stimmung heraus ist einst auch das „Palais X-Tra“ entstanden: Kultur und Nighlife in einem, Vernissagen und Konzerte zugleich. Für mich gab’s damals kein Wochenende ohne X-Tra. Doch als Dario und ich heute an der „X-Tra“-Bar stehen, fühlen wir uns plötzlich etwas alt. Die einstmals verrückte Tanzhalle in einer alten Fabrik ist brav geworden. Das neue „X-Tra“ hat den Standort gewechselt, ist heute ein netter Club mit Durchschnittsalter 18. Ein etabliertes Haus mit Hotel, Restaurant, Konzert-und Tanzsaal und bequemer Chill-Out-Lounge. Wir ziehen weiter ins „Supermarket“, das ein bisschen auf Hölle macht: überall kleine Teufelhörner als Deko, rote Fegefeuer-Vorhänge, flackernde Flammen-Lampen. Ein Ort ohne Konventionen. Gut, um hemmungslos abzutanzen. Wir passen uns der Stimmung an, geben uns verrucht und cool. Das Sound-Programm ist eines der innovativsten der Stadt.

 

Nun aber auf ins „Indochine“! Doch, nein, welch Enttäuschung: Der Sesam-öffne-Dich zum Zürcher Nirvana bleibt uns versagt. Wir müssen draussen bleiben. Falls wir uns das nächste Mal etwas mehr herausputzen, rät uns der Türsteher in aller Freundlichkeit, könnte es klappen. Uff, das ist ja allerhand! Ich bin von Kopf bis Fuss gestylt und Dario... Na, der trägt Pulli und Jeans. Ich finde, er sieht klasse aus. Aber auch das ist Zürich: Dresscodes und Schönheitszwang. Dabei hatte mich Marc noch vor dem „Indochine“ gewarnt: „Das ist ‘ne Knacknuss. Und die Membercard kostet doppelt so viel wie im Kaufleuten:  800 Euro im Jahr“. Wie zum Trotz pilgern wir ins Redlight-District an der Langstrasse. In solchen Momenten kann das “billige” Asien sehr tröstlich sein. Wir huschen in den thailändischen Striptease-Schuppen “Sawasdee”. Das Lokal ist stadtbekannt für hervorragenden Thai-Food. Deshalb wagen sich da auch die anständigen Leute rein. Ich fühl mich hier immer ein wenig im Urlaub, weil der Laden so unzürcherisch schrummelig ist.

 

Das „Indochine“ aber lässt mir keine Ruhe. Eine Woche später stehen Dario und ich erneut vor dem Türsteher. Ein herzliches Willkommen. Die Geschäftsfüherin führt uns durch die Lounge, vorbei an einem Traum aus Rot und Gold und edlen Hölzern, wo man es sich auf erhöhten, mit vielen Kissen und Vorhängen gestalteten Logen unter zahlreichen Buddhas gemütlich macht. Die Kellner bestehen aus Charme und Professionalität. Das Publikum ist jung, schön und schick. Alles ein Ausbund an gediegener Perfektion. Man isst Frühlingsrollen, Thai-Gemüse oder Sushi, trinkt den besten Champagner.

 

Als wir aufbrechen, hilft man uns in die Jacke. Küsschen links-rechts-links. „Kommt bad wieder!“. Diesmal war ich als Journalistin auf der Gästeliste angemeldet. Sagte ich’s doch: der Unterschied liegt im Detail.

 

*Ein Leben ohne ihre Heimatstadt Zürich ist für Gabriela Bonin undenkbar. Dennoch lebt die freie Journalistin nun mit Mann und Tochter  in den Philippinen und in Italien. Mehr als ein halbes Jahr ohne einen Besuch nach Zürich hält sie allerdings nicht durch.

 

Tipps (Stand 2002)

 

Restaurants:

  • Les Halles, Pfingstweidstr. 6, www.lasalle-restaurant.ch,  Tel. 01/273 11 25, Mo-Sa 11-01: Gemütliche Bio-Markthalle mit Bar und Restaurant. Leckere, marrokanische Lammwürstchen, frische Muscheln und Austern im Herbst. Gastköche sorgen für variantenreiche Menüs. Reservationen nur für grössere Gruppen. Untere Preiskategorie.
  • Lasalle, Schiffbaustrasse 4, Tel. 01/258 70 71, www.lasalle-restaurant.ch,  Mo-Fr 11-24, Sa-So 17.30-24. „Gastrovoyeurismus“ pur: In diesem Glaswürfel fühlt man sich wie im Aquarium der schillernden Zürcher Schicki-Micki-Fische. Auserlesene Weine, raffinierte Fischgerichte. Das Lasalle hat für sein mutiges Gastrokonzept den Ueli-Prager-Preis erhalten. Unbedingt reservieren. Gehobenes Preisniveau.
  • Kaufleuten, Pelikanstrasse 18, Tel. 01/225 33 33, Mo 11.30 bis 14.30, 18.30-00.30, Di-Do bis 2, Fr/Sa bis 4, So nur 18.30-00.30. Alles muss hier gut aussehen: Die Kellner, die Gäste – selbst das Sashimi. Viel Schein statt sein. Dafür sitzt am Nebentisch gelegentlich ein Starlet. Permanent überfüllt, Reservationen erst ab 22 Uhr. Gehobenes Preisniveau.
  • J.O.S.E.F., Gasometerstrasse 24, Tel. 01/271 65 95, tägl. geöffnet, Sa/So erst ab 16.00: Kleine, feine Karte. Allein das selbst gebacktene Brot ist herrausragend. Intime Atmosphäre, sehr nette Bedinung. Unbedingt reservieren. Mittleres Preisniveau.
  • Primitivo, Im Oberen Letten, Klosterfahrweg, nur im Sommer Mo-So 11-23, kein Telefon. Gartenrestaurant wunderbar gelegen, direkt an der Limmat. Mann isst an langen Tischen mit Bänken, dennoch ist die Stimmung gediegen. Leckere indische Gerichte. Zum Kaffee empfielt sich auch der typische Schweizer Fruchtkuchen „Wähe“. Mittleres Preisniveau.
  • Sawasdee, Mattengasse 11, Tel. 01/271 39 60, Mo-Do 11-00.15, Fr 11-3, Sa 15-3, So 15-00.15. Striptease-Lokal im Zürcher Redlight District mit kleinem Restaurant-Anbau im Gartenhäusschen-Stil. Schräge Institution, nette Leute, hervorragendes Thai-Curry zu mittleren Preisen.
  • Alpenrose, Fabrikstrasse 12, Tel. 01/271 39 19, Di-Fr mittags und abends, So/So ab 16.00. Geheimtipp. Klein und fein. Alpen-Décor aus vergangenen Zeiten, sehr gemütlich. Erlesener Biofood und strikte Schweizerische Weinkarte und Küche mit einheimischen Spezialitäten wie z.B. Pizokel (ähnlich wie Spätzle). Es empfielt sich, zu reservieren! Mittleres Preisniveau
  • Giesserei Oerlikon, Birchstrasse 108, www.giesserei-oerlikon.ch, Tel. 01/311 70 44, Mo-Fr 11.30-14 h, So-Do 18-24 h, Fr/Sa nur geschlossene Gesellschaften. Umgebaute Fabrikhalle mit viel Kerzenlicht, einer Kamin-Lounge und Billiar-Tisch. Sehr schön. Zu empfehlen ist die Schweizer Spezialität “Siedfleisch” mit einem Apfel-/Fenchelsalat. Mittleres Preisniveau.
  • Tibits, Seefeldstrasse 2, www.tibits.ch, Tel. 01 260 32 22, Mo-Fr 6.30 -24, S 8-24, So 9-24. Top Innendesign, die moderne Antwort auf muffige Vegatarier-Stuben. Tofu, Tempeh und Seitan vom Besten, auch in leckeren, exotischen Varianten. Mittleres Preisniveau. Casa Ferlin, Stampfenbachstrasse 38, Tel. 01 362 35 09, Sa/So sowie Mitte Juli-Mitte August geschlossen. Fantastische Ravioli, so gut, wie man sie selbst in Italien nicht findet. Umwerfendes “Chateaubriand alla fiamma” und Kellner mit Grandezza. Unbedingt reservieren. Gehobenes Preisniveau.
  • blindekuh, Mühlebachstr. 148, www.blindekuh.ch, Tel. 01 / 421 50 50, Di-Do 11.30-14, Mo-Sa 18.30-23: Ein sehr sinnliches, aussergewöhnliches Gastro-Erlebnis: Hier isst man im absoluten Dunkel. Selbst Uhren mit Leuchtzifferblatt und Handies werden am Eingang abgegeben. Teilweise mit blindem Personal. Unbedingt reservieren. Mittleres Preisnivau.
  • Seidenspinner, Ankerstrasse 120, www.seidenspinner.ch, Tel. 01/241 07 00, Mo-Sa 11-24: Essen wie unter Freunden. Neues, sehr kleines, liebevoll gestaltetes Lokal. Mit Telefondienst (handies gibt man ab). Geraucht wird erst, wenn der letzte Gast den Hauptgang beendet hat. Geniessen sie Kalbsbraten mit “Seeli” wie zu Grossmutters Zeiten! Gehobenes Preisniveau.
  • Pflug, Brauerstrasse 74, Tel. 01/242 44 11, Mo-Fr 11-24: Eine kleine, feine Adresse obschon sie mitten im Prostituierten-Geviert liegt. Prsönliche Ambiance, kleine Karte mit marktfrischem Angebot. Spezielle Weine. Mittleres Preisniveau.

 

Bars:

·         Sphères, Hardturmstrasse 66, www.spheres.cc, Tel. 01/440 66 22, Mo-Sa 9-24,: Bar, Theaterbühne und Buchhandlung in einem. Urbanes, helles Stahl- und Glaslokal. Hier kann man stundenlang in Büchern schmöckern. Mittleres Preisniveau.

·         Maria, Gasometerstr. 24, Tel. 01/271 65 95, täglich geöffnet: Werber, Fotografen und Kunstgewerbeschülerin mögen die architektonisch schön gebaute Bar. Immer voll und lebendig. Mittleres Preisniveau.

·         Babalu, Schmidgasse 6, Tel. 01/251 97 32: Szenige, kleine Bar in der Zürcher Altstadt Niederdorf. Schöner, vifer Barman und freundliches, junges Publikum. Mittleres Preisniveau.

·         Purpur, Bar und Restaurant, Seefeldstrasse 9, Di-Do 16-2, Fr./Sa 16-4, Tel. 01/419 20 66: Grosse Halle im marrokanisch-asiatischen Stil, oft übervoll. Schlangestehen vor der Tür oder von aussen durch die Glasfront die Leute drinnen beneiden. Gehobene Preiskategorie.

·         Barfussbar in der Frauenbadi, Stadthausquai,www.barfussbar.ch, Tel. 01/261 75 68, Mi, Do, So ab 20.30: Etwas vom Romantischsten in Zürich: Mediterrane Stimmung im Flussbad. Regelmässige Konzerte. Tiefe Preise.

·         Kalkül,„cuts’n’shots“, Kruggasse 5, Bar Tel. 01/253 18 47, Di-Do 17-24, Fr/Sa 17-2, Tel. Friseur 01/253 18 45. Tagsüber eine Filiale des Hip-Friseurs, abends eine Cocktail-Bar. Über 10 Co cktails. Sympatisches, kleines Lokal mit Korbhockern und vielen jungen Leuten. Mittleres Preisniveau.

·         Baroffen, Wasserwerkstrasse 89a, nur im Sommer Mo-Fr ab 16, So/So ab 14 Uhr, kein Tel. Ein ausrangierter Berliner-S-Bahn-Waggon mit kleinen Tischchen im Garten. Direkt an der Limmat, sehr gemütlich. Urlaubsgefühle zu tiefen Preisen.

·         Carlton-Bar, Bahnhofstr. 41, www.carlton-zuerich.ch, Tel. 01 227 19 19, Mo-Mi 11-00, Do/Fr. 11-02, Sa 14.30-02: Bar eines der edelsten Zürcher Hotels. Hier finden After-Work-Parties statt. Ein Ort für Yuppies, die schon abends um sechs schon eine Party nötig haben. Gehobenes Preisniveau.

·         Widderbar, Widdergasse 6, www.widderhotel.ch, Tel.  01 224 24 11, Mo bis Do 11.30-24, Fr/Sa 11.30-01, So 16-24. Der beste Ort für Top-Jazz. Mit sehr grosser Auswahl an Cocktails und Single Malts. Hier führt man seinen Vater am Geburtstag aus. Gehobenes Preisniveau.

·         Plaza Bar, Badenerstr. 109, Tel. 01/298 30 90, Mo-Fr 8-1, Sa/So 10-1: Schlichte, sehr schöne, stille Bar im 60er-Jahre-Stil. Mit Nussbaum-Tresen und leckeren Aperitif-Häppchen. Hier kann man nachmittags in Ruhe Zeitung lesen. Mittleres Preisniveau

·         El Lokal, Gessneralle 11, 8001 Zürich, Tel. 01/266 19 39, Mo-Fr 9-12, Sa/so 11-2: Nachfolger des legendären Musik- und Fussballlokals „El International“. Mittags günstiges Essen, abends Bar und gelegentlich Konzerte. Mittleres Preisniveau

 

Clubs und Discos:

·         Kaufleuten, Pelikanstrasse 18, Tel. 01/225 33 22, Di-Do 23-2, Fr/Sa 23-4, So 22-2: Eine Institution in Zürich, DER In-Club schlechthin. Immer übervoll mit modischen, sehr schönen Menschen. Schlangestehen ist angesagt. Mittleres Preisniveau.

·         Supermarket, Geroldstrasse 17, www.supermarket.li Tel. 01/ 440 20 05: Kleiner Club mit grossem Musikprogramm. Sehr innovativ. Cooles, zum Teil etwas abgewracktes Publikum. Mittleres Preisniveau.

·          Club Indochine, Limmatstrasse 275, www.club-indochine.ch, Tel. 01/448 11 11, Mi/Do 18-2, Fr/Sa 18-4: Zürichs edelste und teuerste Lounge. Wunderschönes asiatisches Intérieur. Ein francofiler DJ als Dirécteur artistique, Erinnert an die Pariser Buddha-Bar. Gehobenes Preisniveau.

·         X-Tra Limmathaus, Limmatstrasse 118, www.x-tra.ch,Tel. 01/448 15 15, Mo 22-2 (Geheimtipp „Cool Monday“), Mi 23-3, Do 21-2, Fr. 22-4, Sa 22-4: Hotel, Restaurant und Disco in einem. Sympathischer, netter Club mit grossem Angebot und sehr jungem Publikum. Regelmässige Konzerte. Mittlere Preise.

·         Kanzlei, Kanzleistrasse 56, www.kanzlei.ch, Tel. 01/241 53 11: Alternativ angehauchtes Areal mit Bar (Mo,Di,Do 22-2, Fr/Sa 22-4), Tanzhalle und Kino. Im Sommer sehr beliebt. Man sitzt bis in die frühen Stunden unter den Kastanienbäumen. Sehr gemischtes Publikum. Tiefe Preise.

·         Rote Fabrik, Seestrasse 395, www.rotefabrik.ch, Tel. 01/481 91 43, Montag geschlossen. Bar, Restaurant, Disco und Konzerte. Hier treffen sich die Alternativen und Intellektuellen. Gute Konzerte, hervorragendes Rave-Programm während der Streetparade. Direkt am See und daher im Sommer sehr schön.Tiefe Preise.

·         Kukuk, Weinbergstrasse 68a, www.kukuk.ch, Tel. 01/364 06 09, Fr./Sa 22-open end. Der kleine Club für Leute über 30. Man fühlt sich wie an der Klassenparty mit 17, tanzt zu Disco- und Schlagermusik. Tiefe Preise

·         El Cubanito, Bleicherweg 5, www.elcubanito.com, Tel. 01/266 20 10, Fr./Sa 23 – open end. Im ehemaliger Börsensaal treffen sich alle Südamerika-Heimwehkranken und tanzen Latin und Salsa. Allein das Zuschauen erheitert das Herz. Mittleres Preisniveau.

·         Oxa Dance Hall, Andreasstrasse 70, www.oxa.com, Tel. 01/311 60 33, Fr 23-8, Sa 23-12, So 22-4. Hier endet man, wenn alle anderen Clubs schon geschlossen sind. Grosse Halle, laut, schrill und voll. Mittleres Preisniveau.

·         Toni Molkerei, Förrlibuckstrasse 119, www.tonimolkerei.com, Tel. 01/439 90 74, Mi 18-2, Do 18-3, Fr 18-4, So 23-4. Neuer Club in der ehemaligen Toni Molkerei. Eine schräge Mischung von elektronisch und experimenteller Musik und leckerem Vegi-Food.

 

Kinos:

·         „Lunch Kino“ im Arthouse Le Paris, Stadelhoferplatz,www.lunchkino.ch,  01/250 55 60: Wunderbar an einem verregneten Tag: Sandwiches und gute Filme über Mittag.

·         Cinemax, Heinrichstrasse 269, Tel. 01/273 22 22: 10 Kinos unter einem Dach, vorwiegend Hollywood-Filme, beliebter Teeny-Treff.

·         Xenix, Kanzlei-Areal, Kanzleistr. 56, Tel. 01/242 73 10: bequemes Sofa-Kino mit sehr guten Dokumentar-, Ethno- und Reprisenfilmen.

·         „Filmfluss-Kino“ „Unterer Letten“, Wasserwerkstrasse 141,www.filmfluss.ch, kein Tel.: Eigenwilliges Programm in der Badeanstalt, schöne Bar, Szenepublikum, romantisch-urbane Stimmung.

 

Kultur:

·         Schiffbau, Schiffbaustrasse 4: Das Schauspielhaus, der Jazzclub „Moods“ und das Edelrestaurant „Lasalle“ unter einem Dach: Das Schauspielhaus erhielt letztes Jahr die deutsche Auszeichnung „“Theater des Jahres“.

·         Kunsthaus Zürich, Heimplatz 1, www.kunsthaus.ch, Tel. 01/251 67 65, Di-Do 10-21 h, Fr-So 10-17 h. Der ultimative Kunsttempel der Stadt. Plastiken und Grafiken aus dem 19. und 20 Jahrhundert. Dada-Sammlung.

·         Fraumünster, am Münsterhofplatz, Mo-so 10-16 h. Kirchenfenster von Chagall. Sehr schöne reformierte Kirche, ehemaliges und erstes Frauenkloster Zürichs.

·         Museum Rietberg, Gablerstr. 15, www.rietberg.ch, Tel. 01/202 45 28. Di, Do-So 10-17 h, Mi 10-20 h. Drei Villen in einem traumhaften Park, einzigartige Sammlung aussereuroäischer Kunst. Starke asiatische Ausstellung und Ethnokunst.

·         Haus Konstruktiv, Selnaustrasse 25, Tel. 01/217 70 80, Mi-Fr 12-18 h, Sa-So 11-18 h: Der neuste Schrei im Zürcher Kunstbetrieb. Ein ehemaliges Elektrizitätswerk beherbergt auf fünf Geschossen das Museum für Konkrete und Konstruktive Kunst.

·         Galerie Hauser&Wirth, Löwenbräu-Areal, Limmatstr. 270,www.ghw.ch, Tel. 01/446 80 60, Di-Fr 12-18, Sa 11-16: Zürich beste Adrese  für Zeitkunst, z.B. mit Pipilotti Rist, Roman Signer. Hier kauft selbst der Schweizer Bunderat Leuenberger.

 

 

Regelmässige Sommer-Events:

(genaue Daten beim Tourist Service oder in der Lokalpresse)

·         „Kino am See“ am Zürichhorn, www.orangecinema.ch: Jeden Juli/August Hollywood-Hits auf Grossleinwand. Fantastische Stimmung am Seeufer. Tickets unbedingt schon am Vortag kaufen!

·         Open-Air-Kinos, im Sommer an jeder Ecke: Im Xenix, in der Roten Fabrik, auf dem Röntgenplatz und an den Quartierfesten. Die Zürcher sitzen dort selbst wenn es regnet...

·         Streetparade: www.streetparade.ch, Jeden August eine Million Raver rund ums Seebecken sowie drei Tage Non-Stop-Raves in allen Clubs. Die Stadt vibriert, alle Alten steckens sich Ohrstöpsel rein.

·         Gayparade: die Gay-Community tanzt an jedem Christopher-Street-Day durch die Stadt. Farbenfroh und sexy.

·         Die lange Nacht der Museen“: Eine neue Zürcher Institution. Kreiiert schöne Stimmungen in der ganzen Stadt.

·         Die lange Nacht der kurzen Geschichten“: Bietet einen guten Einblick in schweizerisches Literaturschaffen.

·          Zürcher Theater Spektakel: www.theaterspektakel.ch, Jeden September 14 Tage Theater total und Ethno-Food, direkt am See. Top Vorführungen, witziges Strassentheater. Da muss man einfach hin.

·         Dörfli-Fest, Sommerfest in der Altstadt, viel Bier, viel Rambazamba.

·         Bäckeranlage. Schöne Parkanlage im einst von Drogensüchtigen geplagten Kreis 4, schöner Kinderspielplatz, Restaurant „B“. Gute Crêpes, Bratwürste, griechischer Salat. Buntes Kulturprogramm, kleine Konzerte, Zirkus. Hier treffen sich die Szene-Eltern mit ihren Kindern. Nur im Sommer.

 

Gute Informationen

·         www.kulturinfo.ch für aktuelle Informationen über Kino, Theater und Konzerte in Zürich

·         „Partysan Schweiz“,Techno- und House-Guide der Schweiz, liegt in Bars und Clubs kostenfrei auf, www.partysan.ch

·         „Züri-Tipp“, Freitagsbeilage der Zürcher Tageszeitung „Tages-Anzeiger“, www.zueritipp.ch: Veranstaltungstipps von Zürich, sehr breit und informativ.

·         „ticket“, die Donnerstagsbeilage der Neuen Zürcher Zeitung,www.nzz.ch: Nationale und internationale Kulturtipps.

·         Tourist Service im Hauptbahnhof. Hier kann man auch den informativen „City Guide Zürich“ bestellen: Postfach, 8023 Zürich, Tel. 01/215 40 00, Fax 01/215 40 44,www.zuerichtourism.ch,  info@zuerichtourism.ch,

 

Übernachten:

Hotels in Zürich kann man über den Tourist Service im Hauptbahnhof reservieren: Tel. 01/215 40 40, Fax 01 215 40 80,hotel@zurichtourism.ch

 

·         Hotel Biber, City Backpacker, Gemeinschaftsraum 20 Euro, DZ 60 Euro. Niederdorfstrasse 5, 8001 Zürich, Tel. 01/251 90 15, Fax 01/251 90 24  backpacker@access.ch,www.backpacker.ch. Gute Absteige für junge Rucksack-Traveller. Mit Waschmaschine und Gemeinschaftsküche, mitten in der zwirbeligen Altstadt.

·         Hotel ETAP, DZ 60 Euro, Technoparkstrasse 2, 8005 Zürich, Tel. 01/276 20 00, Fax 01/276 20 01, www.etaphotel.com: Billig, steril, supersauber, mitten im boomenden Industriequartier Zürich-West, wenige Schritte vom neuesten Technoschuppen Toni Molkerei entfernt. Gut für Party-Folk, das ohnehin nicht schlafen will.

·         Hotel Limmathaus (X-Tra), Limmatstr. 118, 8005 Zürich, Tel. 01/ 448 15 95, Fax 01/448 15 16, www.x-tra.ch, DZ 87 – 100 Euro. Wieso nicht gleich in der Disco wohnen?  Eleganter Bau aus den 30ern, über dem X-Tra-Club, nahe zu Züri West mit all seinen Clubs und Kulturinstitutionen.

·         Hotel zum Storchen, Am Weinplatz 2, 8001 Zürich, Tel. 01/227 27 27, Fax 01/227 27 00,  DZ 340 – 430 Euro,info@storchen.ch, www.storchen.ch:  Romantisch, direkt an der Limmat, mit Terrasse zum Fluss, sehr charmant, mit wunderbarem Blick auf die Altstadt.

·         Hotel Zürichberg, Orellistr. 21, 8044 Zürich. DZ 144 – 174 Euro, Tel. 01/268 35 35, Fax 01/268 35 45,info@zuerichberg.ch, www.zuerichberg.ch. Das Haus mit der schönsten Aussicht auf Zürich. Wer nicht dort wohnt, sollte zumindest mal auf der Terrasse Kaffee trinken.

·         Lady’s first, DZ 187 Euro inkl. Zutritt zum Wellnessberich. Mainaustrasse 24, 8008 Zürich, www.ladysfirst.ch,info@ladysfirst.ch, Tel. 01/380 80 10, Fax 01/380 80 20: eklusiv für Frauen. Sehr schön gestaltetes Hotel mit Cheminé-Lounge und kleinem Restaurant. Ideal für Geschäftsfrauen und Städtereisende, die sich verwöhnen lassen wollen, sei es mit Ayurveda, Reiki oder Sauna.

·         Hotel Montana. Konradstrasse 39, Tel. 01/271 10 70 oder 043/366 66 00, Fax 01/272 30 70, www.hotelmontana.ch,hotelmontana@bluewin.ch: Frankreich mitten in Zürich. Hübsche Zimmer, ein Bistro mit Traumfrühstück und abends mit leckeren Muscheln oder so währschafte Rezepten wie Hechklösschen.

·         Hotel Florhof, Florhofgasse 4, 8001 Zürich, www.florhof.ch, Tel. 01 261 44  70, Fax 01 261 46 11, DZ 233 Euro. Es nennt sich Romantikhotel und ist auch so. Mit Garten und sehr schönem Restaurant auf die Terrasse, sehr zentral gelegen.

·         Widder Hotel, DZ ab 393 Euro. Tel. 01/224 25 26,  Fax 01/224 24 24 home@widderhotel.ch, www.widderhotel.ch. Luxus pur, sehr schön und stilvoll renoviert, mitten in der Altstadt. Ein Lifestyle-Design-Hotel, 50 Meter neben der Nobel-Shopping Meile Bahnhofstrasse.

 

 

Der besondere Tipp

 

Liebesnest hoch über der Stadt:

 

Hotel Restaurant Uto Kulm, Gratstrasse, 8143 Uetliberg-Zürich, Tel. 01/457 66 66, Reservationen 01/457 66 77, Fax 01/457 66 99,www.uetliberg.ch, DZ 132 – 462 Euro (siehe Spezial-Arrangements auf der Website). Auf den Zürcher Hausberg Uetliberg sollte jeder Besucher mal hinpilgern. Phantastische Aussicht auf die Stadt, den See und die Alpten. Man findet hübsche, kleine Wanderwege vor (oder Rodelwege im Winter!). Zu Fuss erreicht man den Gipfel in knapp einer Stunde, mit der S-Bahnlinie Nr. 10 ab Hauptbahnhof in wenigen Minuten. Was für ein wunderbares Gefühl, dem Rummel der Stadt in so kurzer Zeit zu entrinnen! Am besten, man übernachtet auch gleich dort. (Die Zürcherinnen überraschen ihre Geliebtengerne mit einer Nacht „auf dem Uetli“). In der Honeymoon-Suite schläft man direkt unter dem Sternenhimmel und Zürichs Lichter funkeln einem entgegen. Abends geniesst man im Restraurant eine „Charbonade“ (Tischgrill) oder die Fleischspezialität „Fondue Chinoise“. Im Jahr 2002 wird das Haus erweitert und renoviert. Zudem entsteht eine Entspannungsoase mit Sauna, Dampfbad, Eisgrotte und Solarium. Danach wird das Angebot noch besser sein als zuvor. Unbedingt ausprobieren!

 

 

Restaurant, Bar
Brasserie Bernoulli
Hardturmstrasse 261
8005 Zürich
01 563 87 37
Fax 01 563 87 38
Büro: 01 563 87 35