Leseproben und Projektbeschriebe

Der Todeszelle entronnen: Eine Filipina wird zur Volksheldin

Sie galt als Sinnbild für eine männlich-islamitische Unterdrückung: Sarah Balabagan, das philippinische Hausmädchen, das 1994 in Abu Dhabi seinen Vergewaltiger erstochen hatte, zum Tod verurteilt und später begnadigt wurde. Heute tritt sie als Popstar auf. Begegnung in Manila.

Weltwoche, Schweiz & Brigitte, Deutschland  |  Januar 2010  |   9 Minuten

Als Sarah Balabagan im September 1995 nach der Urteilsverkündigung in ihre Zelle zurückkehrte, mimte sie keineswegs das vom Unfassbaren benommene Kind, niedergedrückt von der Verkündigung seines Todesurteils. So liess sie sich später lediglich im Kinofilm "The Sarah Balabagan Story" darstellen: verschleiert, verstummt, verängstigt. Und so lernte die Welt sie auch von den internationalen Agenturfotos kennen: Ein Pummelchen hinter dicker Brille und schwarzem Tschador, das mit seinen weinerlichen Augen unsere Herzen rührte. Ein Opfer der Scharia-Gesetzgebung, das die westliche Abneigung gegenüber islamitischen Staaten zu mobilisieren vermochte: Was für eine Gesellschaft, die ein unschuldiges Kind – es hatte doch lediglich seine Ehre verteidigt – zum Tode verurteilt! Der Westen protestierte. Auch Bundesrätin Ruth Dreifuss bat den Staatschef der Emirate in einem persönlichen Brief, das Todesurteil aufzuheben.

Sarah verkündete derweil ihren philippinischen Mitgefangenen, sie würde so stolz sterben, wie einst José Rizal, ihr Nationalheld und Sinnbild für das, unter der spanischen Unterdrückung vor hundert Jahren, aufgeloderte Selbstbewusstsein der Filipinos – eine Stärke, die später unter japanischer Besatzung, amerikanischer Kolonialmacht und der Marcos-Diktatur in sich zusammenbröselte und das philippinische Volk in einer kulturellen Orientierungslosigkeit zurückliess, in einer Schicksalsergebenheit, die an Fatalismus grenzt – für Sarah indes nicht zu gelten scheint.
So sei ihr, als sie die Gefängnisinsassinnen nach der Urteilsverkündigung habe um sie weinen sehen, dies völlig grotesk vorgekommen, erzählt sie heute, so, dass sie lauthals habe lachen müssen. Es mag das Lachen eines 15-jährigen Mädchens gewesen sein, das unter der Fülle der dramatischen Ereignisse ausserhalb seiner selbst stand und die Dimension der Gefahren nicht erkannte – das Lachen eines verängstigten Lieschens war es jedenfalls nicht. Sonst hätte sie sich nach der Urteilsverkündigung wohl kaum dem Bauch vollgeschlagen, wiewohl sie vor dem Essen noch spottend gelobt hatte, nie mehr etwas zu sich nehmen, schliesslich müsse sie ohnehin bald sterben. Sonst wäre sie wohl auch gar nicht erst im Knast gelandet sondern hätte die Vergewaltigung durch ihren Hausherr wie tausende ihrer Kolleginnen über sich ergehen lassen. Und sie wäre nicht als knapp 15-jährige ins Ausland jobben gegangen – freiwillig, wie sie beteuert, denn sie habe schon als Kind immer ihre eigenen Entscheide gefällt.
Und so wie einst Volksheld Rizal in der Todeszelle sein berühmtes Abschiedsgedicht "Adios patria adorada…" ("Adieu, geliebtes Vaterland…") schrieb, so setzte sich Sarah hin und verfasste ihren ersten Song – freilich kein Good bye an die Welt sondern eine Zusage ans Leben: "Buhay Kulungan", zu deutsch "Leben im Gefängnis" erzählt ihre Geschichte: Wie sie als Kind armer Eltern aus dem Süden Mindanaos ins Ausland arbeiten ging (4,2 Millionen ihrer Landsleute sind gezwungen, dasselbe zu tun), wie sie in der Fremde Probleme bekam, im Gefängnis landete und dort wie ein Tier behandelt worden sei. Vom Vergewaltigungsversuch erzählt der Song nicht. Auch nicht von Sarahs Gegenwehr. Sie hatte den 58-jährigen Mohammed al-Baloushi mit 34 Messerstichen getötet; es war ein Blutbad, will man den Bildern des Kinofilms glauben.
Doch davon spricht Sarah nie. Lieber erzählt sie, wie sie mit den anderen Filipinas im Knast beisammen gesessen und oft gesungen habe. Schliesslich hielt sie sich an die Beteuerungen Ambassador Roy Seneres', ihrem treu-engagierten Begleiter während der 9-monatigen Haft und den drei Prozessen: Dass er sie aus dem Gefängnis holen würde, dass sie eines Tages Sängerin würde… Seneres muss ein guter Psychologe sein, denn Sarah wirkt, als ob sie die Zeit in den Vereinten Arabischen Emiraten ohne psychische Schaden überstanden habe. Ebenso ist er wohl ein ausgezeichneter Diplomat und Menschenkenner, denn er verstand es, die internationale Proteste und das Begnadigungsbegehren des philippinischen Ex-Präsident Ramos' ins recht Licht zu rücken. Und er brachte Sarah im August 1996 in ihre Heimat zurück, nahm sie in seine Familie zu den zwei eigenen Töchtern auf und schickte die mit internationalen Spendengeldern überhäufte Peso-Millionärin in die Popschule. Ende 1999 war sein Versprechen erfüllt: Die 20-jährige Sarah lancierte ihr erstes Soloalbum.
So bewundern wir im Dezember 1999 eine in Leder-Imitat gestylte, junge Lady auf einer Open-Air-Bühne in Manila, kein Gramm zuviel an ihr, Mash im Haar, dezentes Make-up. Grauer Regen rieselt aufs Publikum, die Lautsprecherkabel streiken der Nässe wegen, Strassenlärm droht den Auftritt zu verschlucken. Sarah schwingt über die Bühne also ob nichts wäre, rockt ihren ersten Song, trippelt, tänzelt, stampft im Takt, singt warm und tief, ergiesst sich in das Lachen eines Teenagers, der den Ernst des Lebens noch nicht zu kennen scheint: Kehlig, keck, zuweilen glucksend und wunderbar ansteckend.
 
Schon bevor die Lautsprecher ihren Dienst wieder aufnehmen, hat Sarah das Publikum für sich gewonnen: Hunderte von Mandelaugen lächeln ihr zu, offene Münder staunen, Kinder jauchzen. "Ist hier jemand, der bald im Ausland arbeiten wird?" ruft Sarah ins Publikum und schon wird eine 20-jährige auf die Bühne gehievt. Mit gesenktem Kopf steht sie da, weiss nicht wohin mit den Händen, trägt ein simples Schlabber-T-Shirt, weite Hosen, lange Haare, kein Make-up – eine junge Filipina, wie sie typischer nicht sein könnte: scheu, ländlich, einfach. Daneben Sarah, die Strahlende. Von Allah mit einem Selbstbewusstsein gesegnet, das sich in keiner Popschule erlernen lässt und so gar nicht zum Klischee einer moslemischen Tagelöhnertochter passen mag.
In fünf Tagen wird die junge Frau aus dem Publikum in ein arabisches Land abreisen. Sarah nimmt sie tröstend um die Schultern, rät zur Vorsicht, singt "Buhay Kulungan", "Leben im Gefängnis", und ein jeder bangt darum, dass der Kleinen dies nicht wiederfahren möge. Tränen steigen in deren Augen, das Publikum leidet mit. Kein Wunder singen sie nachher alle mit, als Sarah mit dem Lieblingssong auftrumpft: "Filipino ka", (Du bist Filipino…"), worin sie ihre Landsleute ermutigt, sich stets ihrer Würde zu erinnern, wo auch immer sie seien, sich von niemandem niedertreten zu lassen, sondern für Gerechtigkeit zu kämpfen. Denn alleine seien sie nie, schliesslich seien sie Filipinos… Solche Worte aus dem Mund einer Volksheldin treffen die Herzen der Filipinos. Dieses Volk, das sich Demut, Duldsamkeit und Dienen als Ehrenkodex auferlegt hat, hegt grosse Bewunderung für den Mut jener, die sich gegen Unterdrückung zu wehren wissen. Noch eine innige Umarmung und eine Gratis-CD für die Kleine und die Show geht weiter.
Nächster Fan auf der Bühne ist ein 18-jähriger Mann. "Sag, hast Du schon eine Freundin?" Sarah streckt ihm das Mikro vors Gesicht. "Nein", windet er sich. "Hast Du denn einen Schwarm…?" Erstaunlich, wie sehr ein braunes Gesicht erröten kann: "Ja… Dich." Seine Stirn flammt auf, das Publikum wiehert, Sarah kreischt. Bombenstimmung vor einem alterschwachen Shoppingcenter in einer der übleren Ecken Manilas. Sarah ist auf Volltouren, schmachtet sich durch einen Lovesong, derweil der Bursche vor lauter Verlegenheit dem Publikum den Rücken kehren will, sich Schrittchen um Schrittchen abwendet. Aber Sarah, dieses Biest, tänzelt unerbitterlich um ihn herum, "na komm, gibst Du mir einen Kuss…?"
Kaum zu glauben, dass die Frau, die tags darauf im Interview, mit in sich zusammengepressten Fingern, aus der hintersten Ecke des Sofas kaum einen ganzen Satz von sich gibt, dieselbe Sarah ist. Am Vorabend, hinter der Bühne hatte sie noch geplappert, als ob sie kurz vor dem Auftritt ihr ganzes Leben erzählen wollte: Nein-nein-nein, sie kenne überhaupt kein Lampenfieber; ja, schon als Kind habe sie davon geträumt, Sängerin zu werden, aber viel wichtiger sei ihr, dereinst Anwältin zu werden, ja Menschenrechtsanwältin, denn ihre Landsleute im Ausland brauchten Hilfe; ach, den Tschador, den habe sie nie getragen, bloss für die Gerichtsverhandlung, naja, dass sie nun in Lederklamotten auftrete, gefalle den Moslems nicht, insbesondere nicht den älteren Frauen, aber das sei ihr egal, haha… So sprudelte und lachte es in passablem Englisch aus ihr heraus. Nun aber schaut sie vor jeder Antwort ihre "Auntie" (Tante) an, Minerva Sen~eres, die derzeit als Ersatzmutter fungiert, und vergewissert sich bei jedem dritten englischen Wort ob seiner Korrektheit. So verinnerlicht hat sie das Showbiz nun doch noch nicht, als dass ein Interview für die internationale Presse sie nicht ein Stück weit verunsichern könnte – dem einen Auftritt bei "Schreinemakers" und der Dauerpräsenz in den philippinischen Fernsehstationen und Boulevardblättern zum Trotz.
Man fragt sich unweigerlich, ob sie tatsächlich so selbstbestimmt ist, wie sie es gerne wäre. Ob es ihr wohl bewusst ist, dass ihre Begnadigung auch einen politischen und wirtschaftlichen Hintergrund hatte? Denn als damals zur selben Zeit Präsident Ramos nicht verhindern konnte, dass die Filipina Flor Contemplatión in Singapur nach einem umstrittenen Indizienprozess hingerichtet wurde, stand der Präsident unter Druck. Sein Volk schrie nach seiner Würde, der Westen nach Gerechtigkeit – und Ramos' Popularität fiel ausgerechnet vor den Wahlen auf einen Tiefpunkt. Es galt, dringend zu handeln; Ramos brachte sein Gnadengesuch persönlich nach Abu Dhabi. Interesse an Sarahs Geschichte hatte auch der chinesisch-philippinische Tycoon William Gatchalian, der zu jener Zeit wichtige Geschäftsbesprechungen in Saudi-Arabien führte. Gatchalian bezahlte für Sarah die 40'000 US Dollar Blutgeld an die geschädigte Familie und liess dafür von Sarah später eine Presseerklärung verteilen, in der sie sich überschwänglich bei den Politikern am Golf und den freundlichen Gefängniswärtern bedankte – "Buhay Kulungan" stand damals noch nicht auf der Hitparade. Heute kann jeder den Song auswendig und die "Sarah Balabagan Story" wurde dank ihrem Aschenputtel-Image zum Kassenschlager.
Obwohl Sarah von künftigen Einsätzen als Anwältin träumt, gelegentlich in einheimischen Frauengefängnissen auftritt und unbedingt auch mal in der Strafanstalt von Abu Dhabi eine Show geben will, möchte sie nicht ständig an ihre Vergangenheit erinnert werden: "Bisher sagten die Leute, wenn sie meinen Namen hörten 'ah, das ist das Mädchen, das ihren Vergewaltiger erstochen hat…', aber ich hoffe, dass sie eines Tages sagen werden, ‚ah, das ist das Mädchen, das so wunderschön singen kann.'"
 
Porträt für die deutsche Frauenzeitschrift "Brigitte": Sarah Balabagan, 20, in Manila wohnhaft: Als 14-jährige verliess die moslemische Filipina mit gefälschtem Pass ihre Heimat, um in den Vereinigten Arabischen Emiraten als Hausmädchen zu arbeiten. Als ihr Hausherr sie vergewaltigen wollte, erstach sie ihn und wurde in der Folge zum Tode verurteilt. Internationale Proteste bewirkten eine Wiederaufnahme des Gerichtsverfahrens. Sarah Balabagan wurde in zweiter Instanz zu hundert Stockhieben, zwei Jahren Gefängnis und einer Geldbusse verurteilt. Im August 1996 durfte sie in die Philippinen zurückkehren.
"Ob ich damals Angst hatte? Nein! Ich glaubte nie, dass sie mich wirklich töten würden, daran dachte ich nicht. Die anderen Insassinnen weinten, als sie von meinem Urteil hörten, ich aber scherzte und sagte, ich wolle nie mehr etwas essen, da ich ja ohnehin sterben müsse. Eine Stunde später schlug ich mir dann den Bauch voll, haha. Und ich behauptete, dass ich – wie einst unser philippinischer Nationalheld Rizal – stolz sei, mein Leben herzugeben. Aber alles was ich wollte, war nach Hause zu meiner Familie zu fahren. Und ich träumte davon, Sängerin zu werden. Das war schon als Kind mein grösster Wunsch, bloss hatte ich nie ernsthaft geglaubt, dass dies je wahr werden könnte.
Botschafter Seneres hatte mir versprochen, dass er mich aus dem Gefängnis herausholen würde. Daran glaubte ich. Meinen ersten Song schrieb ich deshalb noch im Knast. Er heisst "Buhay Kulungan", das bedeutet "Leben im Gefängnis". Ich erzähle darin, dass ich aus einer armen philippinischen Familie stamme und ins Ausland gehen musste, um Geld zu verdienen. Ich war ja so jung, als ich mein Dorf verliess, hatte keine Ahnung, was mich in der Ferne erwarten würde… So erzähle ich in diesem Lied auch, von den Problemen der Filipinos im Gefängnis – die Wärter behandelten uns wie Tiere – und ich rate meinen Landsleuten, dass sie im Ausland sehr, sehr vorsichtig sein sollen. Ich hoffe, ich werde eines Tages in die Arabischen Emirate zurückkehren und dort im Gefängnis diesen Song singen dürfen. Hier in Manila bin ich schon zwei mal im Frauenknast aufgetreten und habe versucht, die Insassinnen aufzuheitern. Ich habe mit ihnen gesprochen und sie getröstet.
Hierzulande bin ich sozusagen eine Volksheldin, die Leute kennen mich und bewundern mich, weil ich mich gegen das Unrecht gewehrt habe. Den Filipinos geschehen viele unfaire Dinge, aber viele können sich nicht wehren. Vielleicht weil sie zu arm sind oder zu wenig gebildet. Sie brauchen unbedingt Hilfe und Unterstützung. Das wurde mir im Gefängnis von Abu Dhabi klar. Denn ohne die internationale Solidarität, die mir zuteil wurde, hätte ich es wohl nie geschafft, lebend das Land zu verlassen. Deshalb beschloss ich, dereinst meinen Landsleuten zu helfen. Ich habe mir in den Kopf gesetzt, Anwältin zu werden.
Das war vor vier Jahren. Ich kehrte damals mit den Sen~eres' in die Philippinen zurück und lebe seither in dieser Familie. Dank den Spenden, die ich aus aller Welt erhalten habe, konnte ich die Popschule in Manila besuchen und Gesangsuntericht nehmen. Dort lernte ich auch, wie ich mich auf der Bühne bewegen muss. Heute fällt mir das leicht; ich kann tanzen, unterhalten und mit dem Publikum scherzen, kein Problem. Früher war ich enorm schüchtern. Auf dem einen Bild aus Abu Dhabi, das um die Welt ging, sieht man mich verängstigt hinter einer dicken Brille und einem schwarzen Tschador in die Kamera schauen. Aber den Tschador habe ich bloss für die Gerichtsverfahren getragen, aus Respekt vor den Richtern. Ansonsten trage ich nie einen Schleier. Deshalb mögen mich die traditionellen Muslime im Land nicht so sehr. Insbesondere den älteren Frauen missfällt es, dass ich geschminkt und in Lederhosen auftrete. Aber das ist mir egal. Ich bin wohl religiös. Im Gefängnis habe ich Allah für meine Tat um Vergebung gebeten, ich wollte den Mann ja nicht töten. So habe ich für ihn gebetet. Und auch für mich. Ja, ich glaube an Gott, aber deswegen muss ich ja nicht einen Schleier tragen, oder?
Konzerte gebe ich schon seit geraumer Zeit, nun ist Ende Jahr bei Sony mein erstes Album erschienen, und die nächsten Monaten bin ich mit Promokonzerten beschäftigt. Jetzt wird sich zeigen, ob ich als Sängerin Karriere machen kann. Bisher sagten die Leute, wenn sie meinen Namen hörten 'ah, das ist das Mädchen, das ihren Vergewaltiger erstochen hat…', aber ich hoffe, dass sie eines Tages sagen werden, ‚ah, das ist das Mädchen, das so wunderschön singen kann…'"

Das Singen macht mir viel Freude, aber es hat nicht erste Priorität. Viel wichtiger ist mir, dass ich dereinst Jura studieren kann. Aber erst muss ich die Schule beenden. Als ich mit 14 nach Abu Dhabi flog, hatte ich bloss fünf Schuljahre hinter mir. Nun bin ich zwanzig und pauke Collage-Schulstoff und Englisch. Bis zu meinem Abschluss dauert es noch vier Jahre. Dann weitere sechs Jahre an der Uni. Au weia, ich werde dreissig sein, bis ich endlich Anwältin bin. Dann möchte ich gerne für die "Philippines Oversea Employment Organisation, die POEO" arbeiten, das ist jene Organisation, die meine Landsleute im Ausland betreut. Die hat auch mir sehr geholfen. Bei der POEP gibt es viel zu tun, immerhin arbeiten über vier Millionen Filipinos im Ausland. Arbeitskraft ist das grösste Exportgut unseres Landes. Damit sollten wir sorgfältig umgehen. Ja, mein grösster Traum ist, dass ich dereinst als Anwältin der POEP meinen Landsleuten helfen kann. Familie gründen, kann ich später immer noch.

Nachtrag: Seit 2017 lebt Sarah Balabagan in Las Vegas, siehe Video von abs cbn news

Share

Gabriela Bonin | Copyright 2018 | Impressum | DatenschutzAGB | Sitemap