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Zwei Wege aus Ostpreussen

Familiengeschichte aus dem Ostpreussen der Dreissigerjahre. Erzählt von einer Idylle, die jäh einbricht, als die Rote Armee brutal einfällt. Doppelmemoiren von Gabriela Bonins Eltern. Traurig und heiter zugleich, brutal und hoffnungsfroh. Wir haben die Erzählungen redigiert, lektoriert und herausgegeben.

Gabriela Bonin und Sonja Bonin haben dieses Buch redigiert und gemeinsam heraus gegeben.

Diese Doppelmemoiren ihrer Eltern hat Gabriela Bonin mit ihrer Cousine Sonja Bonin herausgegeben. Das Buch ist als Printausgabe derzeit vergriffen, ein e-book ist in Planung. Online ist es derzeit hier einsehbar. Dazu ist auch ein Dokumentarfilm des Zweiten Deutschen Fernsehens ZDF entstanden. Hintergründe zum Buch findet man hier auf facebook.

Auszüge aus Rezensionen auf amazon, alle mit 5 Sternen bewertet:

Das Buch "Zwei Wege aus Ostpreussen" konnte ich - einmal angefangen - kaum noch aus der Hand legen, so sehr beschäftigte es mich. Ich war ständig hin und hergerissen zwischen weiterlesen, weiterlesen, weiterlesen und doch mal zur Seite legen, durchpusten, sacken lassen und das Gelesen verdauen"

Liebliches Ostpreussen in Kindheitserinnerungen wie bei Christine Brückner, schreckliche Flucht und Vertreibung aus dem Paradies wie bei Walter Kempowski. Während das Erlebte bei Brückner und Kempowski literarisiert wird, treffen wir hier auf Nichtliteraten. Es ist alles schrecklich konkret und real und so banal und so fantastisch wie das Leben. (...) Wer sich unter solchen Umständen seine Ideale der Humanität bewahren kann, wie die Autoren dieses Berichts über die letzten Tage des deutschen Ostpreussens, dem folgt man mit grossem Vergnügen und Interesse auf den verschlungenen Pfaden des grossen Trecks.

Wunderschön einfühlsam geschriebene Memoiren zweier "Kinder" aus dem ehemaligen Ostpreußen. Die Kindheitserinnerungen aus der Zeit, bevor Ostpreußen die Auswirkungen des Krieges zu spüren bekommen kam, sind Zeugnis einer glücklichen, unbeschwerten Zeit in der ehemaligen Kornkammer Deutschlands. Die Rückblende der Flucht, erschütternd, bewegend, traurig und beeindruckend geschildert, deckt sich in vielerlei Hinsicht mit den Erzählungen meiner Mutter, die ihre Heimat zusammen mit ihrer Mutter und jüngeren Schwester ebenfalls unter dramatischen Umständen im Januar 1945 verlassen musste. (...)