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Schweiz Tourismus - Medienmitteilung - van Gogh

Weltweit einzigartige Gesamtschau von van Gogh öffnet in Basel ihre Tore

Medienmitteilung für Schweiz Tourismus, 2009

(st) Die Schweiz wird dieses Jahr zum Schauplatz des wichtigsten Kunstereignisses in Europa: Das Basler Kunstmuseum zeigt von April bis September 2009 eine spektakuläre Schau des Malers Vincent van Gogh. Ergänzend dazu stellt es 40 Meisterwerke von Zeitgenossen aus. Dank einer der weltweit höchsten Museumsdichten ist die Schweiz ein Mekka für Kunstfreunde. 2009 bietet sie unter anderem Sonderschauen von Giacometti und Rodin sowie die schweizerische Triennale der Skulpturen in Bad Ragaz und die weltweit führende „Art“ in Basel.

Das Kunstmuseum in Basel widmet der Künstlerlegende Vincent van Gogh (1853-1890) eine einzigartige Gesamtschau unter dem Titel „Zwischen Erde und Himmel. Vom 26.  April bis xxx September 2009 stellt es weltweit zum ersten Mal seine Landschaftsbilder aus: Die 70 Gemälde umfassen sämtliche Schaffensperioden van Goghs und eröffnen einen neuen Zugang zu seiner Kunst. Unter den Bildern befinden sich sowohl weltbekannte Schlüsselwerke wie auch wenig bekannte Arbeiten. Museen wie das MoMA in New York, die National Gallery London oder das van Gogh Museum in Amsterdam haben für diese Gesamtschau Leihgaben zur Verfügung gestellt.

Ergänzend dazu zeigt das Kunstmuseum aus seiner weltberühmten Sammlung 40 Meisterwerke von Zeitgenossen van Goghs. Sie werden seine bahnbrechende Auseinandersetzung mit der Natur untermalen. Auch soll eine multimediale Einführung in das Leben van Goghs die Ausstellung dem breiten Publikum näher bringen. Das Kunstmuseum Basel erwartet für diese Schau täglich 4’000 Besucher und insgesamt rund 500’000 Gäste. Die Ausstellung ist das wichtigste europäische Kunstereignis 2009.

Weitere Kunst-Events während der van Gogh Sonderschau.
Die Schweiz hat Kunstinteressierten noch weitere Highlights zu bieten. Während der Dauer der van Gogh Schau bieten andere Schweizer Museen 2009 unter anderem die folgenden Ausstellungen und Events:

-    27. Feb. bis 24. Mai 2009, Kunsthaus Zürich (www.kunsthaus.ch): „Giacometti, der Ägypter“,: Meisterwerke aus dem Ägyptischen Museum Berlin im Dialog mit Skulpturen von Alberto Giacometti.
-    6. März bis 14. Juni 2009, Fondation Pierre Gianadda in Martigny (www.gianadda.ch): „Rodin Erotique“: Erotische Skulpturen und Zeichnungen von Auguste Rodin aus dem Musée Rodin Paris.
-    24. April bis 31. Okt. 2009, Musée international de la Réforme, Genf (www.musee-reforme.ch): „Ein Tag im Leben von John Calvin“: Moderne Präsentation über Calvin im Rahmen des Jubiläumsjahres 500 Jahre Calvin.
-    16. Mai bis 1. Nov. 2009: 4. Schweizerische Triennale der Skulptur in Bad Ragaz und Vaduz 2009 (www.badragartz.ch): Gesamtkunstwerk unter freiem Himmel mit Skulpturen und Musik.
-    17. Mai 2009: Internationaler Museumstag 2009 (www.museums.ch/index.php?id=5): Zum Thema „Museen und Tourismus“ werden Reisen ins Museum angeboten, die Bezüge zu fernen Ländern, Austausch mit andern Orten, Expeditionen und Ferien aufzeigen.
-    10. bis 14. Juni 2009, Art Basel (www.artbasel.com): Die weltweit wichtigste internationale Schau für moderne und zeitgenössische Kunst.
-    19. Juni bis 22. Nov. 2009, Fondation Pierre Gianadda in Martigny (www.gianadda.ch): “De Courbet à Picasso“, Ausstellung in Kooperation mit dem Museum Pouchkine in Moskau.

Höchste Museumsdichte der Welt.
Unabhängig von diesen Sonderschauen besticht die Schweiz dank eines permanenten Angebotes in über 1000 Museen mit der höchsten Museumsdichte der Welt. Darunter befinden sich die umfangreichen, weltbekannten Gemäldesammlungen in den grossen Schweizer Städten: Etwa eine der grössten Kunstsammlungen der Welt, der Bührle-Stifing in Zürich, mit Werken von Cézanne und Gaugin bis Picasso, Rubens und Rembrand. Das Kunsthaus in Zürich (mit Claude Monets berühmten Bild „Seerosenteich mit Iris“ sowie der weltweit wichtigsten Sammlung von Werken von Alberto Giacometti) gehören ebenso zu den hiesigen Kunst-Highlights wie die von Renzo Piano gebaute Fondation Beyeler und das Kunstmuseum in Basel sowie die weltweit grösste Sammlung (rund 4'000 Bildern, 40 Prozent der Gesamtwerkes) von Paul Klee in Bern oder eine europaweit einmalige Art-Brut-Sammlung in Lausanne. Unter den 180 Schweizer Museen mit wichtigen Kunstsammlungen befinden sich auch aber auch Perlen in kleineren Orten wie etwa Friedrich Caspar Davids "Kreidefelsen auf Rügen", das im Museum Oskar Rheinhart in Winterthur ausgestellt ist; ausserdem ein Tryptichon von Ernst Ludwig Kirchner im Kirchner Museum Davos sowie eines von Giovanni Segantini in St. Moritz.

Die Schweizer Natur als Landschaftsmodell.
Dank ihrer landschaftlichen Schönheit stand die Schweiz seit jeher zahlreichen Malern Modell: International bekannte Künstler wie Giovanni Segantini, Oskar Koller, Füssli, Joseph Mallord William Turner sowie Alexandre Calame und Ferdinand Hodler haben die Schweiz gerne als Landschaftsmodell gebraucht. Schweiz Tourismus freut sich, dass die Schweizer Natur durch dieses besondere Kunstjahr sowie durch die Landschaftsthematik der van Gogh Schau erneut ins internationale Bewusstsein gerückt wird. Es ist, als ob Helvetia selbst ein Kunstwerk wäre! In ihrer internationalen Sommerkampagne stellt ST denn auch den klassischen Bergsommer sowie ihr neues Produkt „Naturreisen“ in den Mittelpunkt.

International berühmte Museen der Schweiz.
Natur- und Kulturfreunde finden in der Schweiz nebst malerischen Landschaften und den vielen Gemäldelandschaften aber auch diese weiteren international berühmte Museen:

-    Museum Rietberg, Zürich (www.rietberg.ch): Kunst aus Asien, Afrika, Amerika und Ozeanien.
-    Museum Tinguely, Basel, (www.tinguely.ch): Dem bekannten Schweizer Künstler Jean Tinguely (1925–1991) gewidmet.
-    Olympisches Museum, Lausanne (www.olympic.org): Weltweit einziges olympisches Museum.
-    Fondation Martin Bodmer, www.fondationbodmer.org, Cologny,: Einzigartige Literatursammlung, ein «Spiegel der Weltkultur», gebaut von Mario Botta
-    Fondation Langmatt, Baden (www.langmatt.ch): Gemälde bedeutender französischer Impressionisten und ihrer Vorläufer.

Freier Eintritt in über 440 Museen der Schweiz
Der Schweizer Museumspass berechtigt während eines Jahres zum freien Eintritt in rund 400 Museen, Burgen und Schlösser der Schweiz und ist für Fr. 144.- erhältlich. Man geht ein und aus, sooft man will. Erwachsene: Fr. 144.-, Erwachsene Plus (inkl. 5 Kinder) Fr. 177.-, Familien: Fr. 255.-

Weitere Informationen unter www.myswitzerland.com
 

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