Die philippinische Tauchinsel Pandan liegt fernab der Touristenpfade.
Und sie liegt ideal, um Apo Reef, eines der spektakulärsten Korallenatolle der Welt, zu erreichen. Oder um die berühmten Wracks von Coron zu erkunden. Anja Cuesta Linker hat vor Apo mit dem Manta getanzt.
Zu erwarten war ein wie üblich farbenprächtiger Flug entlang der bis zu achzig Meter tiefen Steilwand, eine gewohnt gute Strömung, die stets einige Haie mitreisen lässt, eine meist hervorragende Sicht von bis zu siebzig Metern und das treue Zusammentreffen zahlreicher Schildkröten, Kugelfische und anderer tropischer Rifffische - ein weiterer Tauchgang in der Spitzenklasse also, so wie ich es mir bei Apo Reef, dem 40 Quadratkilometer grossen Meeresschutzgebiet im Südchinesischen Meer, gewohnt bin.
Wir waren an der Südspitze von Apo Island eingetaucht, die Strömung trieb das Geschehen vielversprechend an, schob uns durch eine Schule von sechzig Barrakudas, liess unter uns einige Weissspitzenriffhaie und zwei Adlerrochen patroulieren. Mein Freiflug über die Peitschenkorallenfelder hatte soeben begonnen, als Buddy Surj hinter mir gellend schrie. Action! Adrenalin schiesst durch meine Adern. Als ich meinen Kopf zurückwerfe, blicke ich direkt ins Maul eines riesigen Mantas: Seine Kopflappen sind weit geöffnet, schaufeln jede Menge Plankton in den Rachen, die Kiemenspalten pumpen sich gemächlich auf und zu. Jetzt erst verstehe ich, warum die Mantas im Deutschen den Namen Teufelsrochen abbekommen haben: Von vorne sieht der gefrässige Segler tatsächlich teuflisch (gut) aus.
Aber warum ist sein Schwanz so fusselig und schrecklich lang? Ist das Tier verletzt? Nein, der vier Meter grosse Manta hat eine etwa zehn Meter lange Fischleine im Schlepptau. Surj und ich breiten unsere Arme aus, wir spielen Manta, damit der Rochen neugierig wird. Tatsächlich, er kommt. Unser Tanz geht los. Immer näher bin ich ihm. Und so schaff ichs grad noch, die letzten Zentimeter der Fischleine zu erhaschen. Der Rochen ist schnell. Und wir sind tief. Dreissig Meter tief. Mein Divecomputer protestiert. Aber zieh ich mich näher an den Manta heran. Stück um Stück. Zum Glück ist er völlig relaxt. Immer tiefer geht die Reise, meine Zeit wird knapp. Endlich bin ich direkt über seinen mächtigen Schwingen und kann die Leine durchschneiden. Ein Ruck geht durch das befreite Tier - sichtlich erleichtert zieht es noch einen halben Loop und verschwindet. Die Leine wiegt rund vier Kilo, ist schon völlig mit Entenmuscheln bewachsen. Der Manta muss sie schon ein bis zwei Monate hinter sich hergezogen haben.
Glückstöme pulsen durch mein Herz - was für eine Überrraschung! In dieser Saison waren wir wöchentlich am Apo Reef tauchen, haben unzählige Haie, Schildkröten und Barrakudas gesehen. Und immer wieder auch Mantas. An diesem Riff tummeln sich fast alle Wesen aus meinem tropischen Bestimmungbuch, hier erfülle ich mir regelmässig meine Tauchträume. Dass mich indes je ein Teufelsrochen durchs Wasser ziehen würde, hätte ich nie gedacht. Aber so ist Apo - immer wieder für Überrraschungen gut.
Apo Reef, ein entlegenes, einsames Korallenatoll, liegt inmitten des tiefblauen Nichts des Südchinesischen Meers. Es ist rund 30 Seemeilen von den philippinischen Inseln Palawan und Mindoro entfernt. Das zugehörige Inselchen Apo Island ist unbewohnt, beherbergt lediglich einige Ranger, die den seit 1996 geschützten Nationalpark bewachen und vor illegalen Fischern verteidigen. Das Riff ist nicht leicht zu erreichen und ist daher vom Massentourismus völlig unberührt. Nur selten stösst man hier auf mehr als ein Tauchboot.
Die nächste Tauchschule liegt zwei Bootsstunden entfernt. Sie gehört zu Pandan Island, einer kleinen Privatinsel mit Ferienresort und offiziell geschützem Riff. Weitere Basen in der Gegend befinden sich bei Coron, Palawan und sind eine Tagesreise entfernt. Um von der bekannten philippinische Ferieninsel Boracay oder dem Touristenort Puerto Galera anzureisen, benötigt man gar eine Nacht und einen Tag. Da ich als Tauchlehrerin und Meeresbiologin auf Pandan Island arbeite, bin ich dem Apo Reef so nahe gelegen wie nur möglich. Während der Saison von November bis Mai fahren wir mindestens ein oder zwei mal die Woche zum Riff.
Apo Riff ist indes längst nicht die einzige Perle der Gegend. Denn auch die Korallengärten von Pandan Island offenbaren so gute Sichtweiten und gesunde Korallen wie ich sie während meiner früheren Jobs in Thailand oder in den Malediven nie erlebt habe. Im Meeresschutzgebiet vor Pandan tummeln sich Kaiser- und Pagageienfische ohne Ende, nicht zwei, drei Sorten sondern gleich alle ihrer Art. Direkt vor meiner Haustüre wachsen Korallengärten mit Trichter-, Hirschgeweih- und Tischkorallen. Schulen von Büffelkopfpapageifischen kreuzen jeweils meine Wege, Steinfische, Muränen und alle Arten von Anemonenfische gehören zum Tauchalltag. Immer wieder sehen wir hier auch die quergestreiften Seeschlangen. Die philippinischen Gewässer sind berühmt für ihre aussergewöhnlich grosse Artenvielfalt. Und daher stosse ich hier auf die seltsamsten Wesen: Korallenwelse etwa oder Schnepfenmesserfische und Flughähne. Ebenso mannigfaltig ist die Makro-Welt. Bei jedem Nachttauchgang begegne ich den bizzarsten Kleintieren, Putzergarnelen und Nacktschnecken in allen möglichen Neonfarben.
In Apo tummeln sich dieselben Meeresbewohner wie am Saumriff von Pandan - bloss ist bei Apo alles eine Nummer grösser, klarer, eindrucksvoller. Und zusätzlich stösst man hier häufiger auf die pelagischen Fische, jene Tiere, die im offenen Meer leben. Die seltenen Walhaie zum Beispiel oder Makrelen und natürlich Riffhaie. Auf dem Weg nach Apo begleiten uns oft Delfine oder Pilotwale, und bei der Ankunft sieht man schon vom Boot aus, wie sich in den Untiefen die Schilkröten tummeln. Die Riffdecke auf zwei, drei Metern offenbart auch Schnorchlern ihr marines Kaleidoskop. Die Steilwände selbst bieten jedem Niveau von Tauchern ihre Farbigkeit an. Für Tieftaucher ist das Riff eine pikante Herausforderung. Wir tauchen mit Luft und Nitrox, aber es versteht sich von selbst, dass wir bereits über die Möglichkeiten von Trimix-Tauchgängen nachdenken.
Schliesslich erkunden wir von Pandan aus nicht bloss unser Hausriff und das Apo Reef - wir unternehmen auch mehrtägige Tauchsafaris zu den berühmten Wracks und Süsswasserseen von Coron in Palwan. Coron ist eine Ansammlung hunderter kleiner Inseln in den Westphilippinen, ein weiterer Flecken in diesem Land, wo die Natur noch intakt ist. Grosse Perlfarmen sind hier angelegt. Sie können bekanntlich nur überleben, sofern das Meer gesund und sauber ist. Der "Kayangan Lake" von Coron hat bereits mehrere Male den Preis des "saubersten Süsswassersees im Land" gewonnen. Tatsächlich: Vom Ufer aus ist jedes Steinchen auf dem Seegrund zu erkennen.
Hier, in einer Einsamkeit von Felsen, knorrigen Bäumen und fleissigen Seeschwalben gibt es keine Zivilisation. Bloss Ruhe und Tauchgänge der besonderen Art: Erst kraxeln wir über die schroffen Felsen zum Ufer des Sees. Dann tauchen wir ab und - wie eigenartig - je tiefer wir sinken desto wärmer wird das Wasser. An der Oberfläche war es noch 28 Grad. Nun, nach einigen Sprungschichten, auf dreissig Meter Tiefe, messen wir 35 Grad. Hier gleiten wir durch eine trübe, dunkle Schicht von zwei Metern. Danach wird das Wasser wieder klar. Wir machen uns einen Spass daraus, die fingergrossen Putzergarnelen auf unsere Arme zu locken.
Und weiter geht's zu einer versunkenen Flotte japanischer Kriegsschiffe, die 1944 von den Amerikanern versenkt wurden. Alle Wracks sind noch gut erhalten, liegen in idealen Tiefen zwischen 8 und 40 Metern und sind daher für Anfänger wie auch für erfahrene Taucher interessant. Mein liebstes Wrack ist die Taei Maru, ein 200 Meter langer Tanker. Er liegt auf 9 bis 28 Metern Tiefe, meist in guter Strömung. Unten, auf dem Heck, erwarten uns schon die ersten neugierigen Fledermausfische und einige Makrelen. Das ganze Wrack ist mit Stachelaustern, Muscheln, Peitschen-, Fächer- und Lederkorallen bewachsen.
Anstelle des Propellers klafft ein Loch. Ich schlüpfe hindurch, folge dem Wellenschacht entlang zum Maschinenraum. Da ist er wieder, dieser Thrill des Wracktauchens, dieses Tunnel-feeling! Man weiss, dass man nicht direkt auftauchen kann, das Dunkel ist bloss von einzelnen Lichtstrahlen durchbrochen, überall liegt Schlamm und lässt alles wie ein verstaubtes, verwunschenes Schloss erscheinen. Schon etwas gruselig! Seltsam, die Vorstellung, dass hier mal Menschen gelebt, Maschinen gearbeitet haben. Wir tauchen die Decks hoch zur Kommandobrücke. Längst haben auf diesem Stahlfriedhof die Fische das Kommando übernommen. Ein Barsch kreuzt unsere Wege, weiter oben stossen wir auf Schnapper, Kaiser- und Kugelfische.
Fantastisch, dieses Lichtspiel, tanzende Strahlen, die mal aus unseren Lampen kommen, mal von der Sonne, die sich ihre Wege durch Bullaugen oder Löcher bahnt. Man fühlt sich klein zwischen den sich 10 Meter hoch auftürmenden Stahlplatten des gesprengten Bugs. In seinem Windschatten beobachten wir in aller Ruhe, wie draussen die Fische durch die Strömung flitzen. Eine bunte "Pergola" aus Weichkorallen bildet den Abschluss unserer Tour.
Nach fünf Tagen in Coron steuern wir wieder Pandan Island an, unsere kleine, einsame Postkarteninsel. Bloss einen Kilometer lang, 500 Meter breit, mit 600 Metern weissem Sandstrand, 250 Palmen, einem kleinen Urwald, zehn Bungalows, einem Restaurant, einer Bar. Bevölkert von zwanzig Filipinos, acht Europäern und höchstens vierzig Gästen.
Mehr Menschen braucht es auf dieser Privatinsel nicht. Denn hier regiert die Musse. So wollen die meisten Gäste nur eines: ausgedehntes Schauen und Staunen in den Live-Programmen der Natur.
3 x 3 Topspots (Apo Reef, Pandan, Coron):
Apo Island: Marine Park und Schildkrötenschutzgebiet. Steilwände bis zu 80 Metern. Bezüglich Korallen die beste Ecke am Apo Reef. Riesige Tisch-, Geweih-, Gehirn- und Feuerkorallen, sehr farbige Weichkorallen. Viele pelagische Fische, zunehmend Hammerhaie und Mantas. Teilweise unvorhersehbare Strömungen, daher anspruchsvoll für Anfänger. Riffdecke auch für Schnorchler geeignet.
Apo 29: Ein Unterwasser-Hügel im offenen Meer, der bis 25 Meter unter die Wasseroberfläche reicht. Hier gibts Action. Nur für erfahrene Taucher, da die Strömungen stark und unvorhersehbar sind. Die Haie scheinen hier neugieriger zu sein als an anderen Spots.
Apo, Hunter's rock: Eine Felsspitze im offenen Meer, die beinahe die Wasseroberfläche erreicht. Viele Haie und Stachelmakrelen. Anspruchsvolle Strömungen.
Pandan, Coral Garden East and West: Tiefen zwischen 5 und 25 Metern. Einfache, aber schöne Tauchgänge zwischen zahlreichen Arten von Weich- und Hartkorallen. Doktor- und Drückerfische, Juwelenbarsche, Stachelrochen, Muränen, Sandaale, Sepien und immer wieder Schildkröten. In den tieferen Gegenden grosse Gorgonien and Vasenschwämme.
Pandan, Napoleon Wall: Tiefen zwischen 30 und 40 Metern. An der Ecke der Wand auf etwa 30 Metern grosse Schulen von Schnappern und Makrelen. Die Attraktion dieses Spots sind die Napoleonfische bis zu 1,5 Metern Länge, die oft auf Besuch kommen. Gelegentlich Tunas. Das Riff ist mit Gorgonien überwachsen. Ideales Austauchen entlang dem Hausriff.
Pandan, Anchor & Christmas Tree: Tiefen zwischen 25 und 42 Metern. Ein Unterwasserhügel, der komplett mit Korallen überwachsen ist. Hier liegt ein grosser Galeonenanker. Man stösst auf Schnappers, Barrakudas und andere pelagische Fische. Am Fuss des Hügels wachsen weisse Hydrozoen. Auch hier Austauchen entlang dem Hausriff.
Coron Lake: Eindrücklicher Aufstieg zum Ufer des vulkanischen Süsswassersees. Thermokline auf etwa 30 Metern. Temperaturen bis zu 35 Grad. Grundeln und Garnelen.
Coron, Calambuyan Island: An der Westseite von Calambuyan liegt ein wundebareres Riff zwischen 5 bis 30 Metern Tiefe. Sehr farbenfroh, andere Korallenspezies als sonst üblich in der Gegend. Viele blaue Korallen. Papageien- und Falterfische, Makrelen, Schnapper.
Coron, Akitsushirma: 160 Meter langer, japanischer Flugzeugträger, 1944 gesunken. 18 - 38 Meter tief. Flugzeugkran noch vollständig erhalten, Rumpf von Torpedo aufgerissen. Viele Kanoneneinschüsse. Alles mit Korallen und Lederkorallen überwachsen. Viele Fledermausfische, immer wieder Barakudas.
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Basisleitung: Radek Jäger,
radek@pandan.com
Lage: direkt am Strand auf einer Privatinsel mit Touristresort
Crew: Zwei deutsche Tauchlehrer, ein philippinischer Divemaster, vier Assistenten
Ausrüstung: elf Komplettausrüstungen, 25 Zwölf-Liter-Aluflaschen mit INT-Ventil (DIN-Adapter mitbringen)
Boote: Zwei 18-Meter-Auslegerboote im philippinischen "Banca"-Stil mit 160 bezw. 300 PS-Dieselmotoren, für 6 bis 8 Personen. Schifauer-Tauchkompressoren auf den Booten vorhanden. Tauchfloss fürs Tauchen um Pandan.
Direktkontakt:
info@pandan.com,
www.pandan.com "Tauch-Treff" in der Schweiz Tel. 0041 41 740 55 66
Preise fürs Tauchen auf Pandan:
(in US Dollar, gültig bis Okt. 2002)
- Schnuppertauchgang mit Einführung: 50.-
- Scuba Tune up: 50.-
- Fundive mit allem Equipment: 25.-
- Fundive mit Gewicht und Tank: 19.-
- Nachttauchgang: 28.-
- 6-Tage-Non-Limit, mit Equipment: 320.-
- 12-Tage-Non-Limit, mit Equipment: 620.-
- 6-Tage-Non-Limit mit Gewicht und Tank: 230.-
- 12-Tage-Non-Limit mit Gewicht und Tank: 450.-
- PADI Open Water-Kurs: 290.-
- Nitrox-Tauchgänge: zusätzlich 7.- pro Flasche
- Tauchausflüge von ein bis fünf Tagen werden angeboten.
Preise für Unterkunft auf Pandan:
Vollpension (ohne Transfer) pro Person/2 Pers in US Dollars.
- im Budget-Zimmer: 22.-/36.-
- im Standard Bungalow: 32.-/44.-
- im Deluxe Bungalow: 49.-/56.-
Transfer von San Jose mit Jeepney oder Boot und Tourist Guide (für max. 8 Pers.): 130.-
Anreise: Mit Lufhansa von Frankfurt nach Manila, ca. 1600 DM. Weiterreise per Flug, Fähre oder Bus. Siehe Details unter www.pandan.com
Einreise: Deutsche Touristen erhalten bei der Einreise in Manila automatisch ein Visum für 21 Tage. Der Reisepass muss noch mindestens sechs Monate gültig sein.
Gesundheit: Es werden keine Impfungen verlangt. Malariaprophylaxe ist nicht nötig.
Klima und Reisezeit: Tagestemperaturen zwischen 25 und 35 Grad. Die regenfreie Zeit liegt zwischen Dezember und Mai. In der übrigen Zeit kann es auch schön sein, mit langen Regengüssen oder Taifunen muss aber gerechnet werden.
Geld: Landeswährung ist der philippinische Peso, dessen Kurs stark schwankt. Am besten nimmt man Dollars in bar oder Traveller Cheques mit. Ein Dollar ist rund 50 Peso. Pandan Island akzeptiert keine Kreditkarten und Cheques.
Strom: 220 Volt, amerikanische Zweipol-Adapter. Auf Pandan nur 12 Volt-Solarstrom. Die Tauchbasis ist mit 220 Volt zum Aufladen von Akkus ausgerüstet.
Sprache: Amtsprache ist Englisch. Die Umgangssprache ist Tagalog, der verbreitetste philippinische Dialekt.
Infos:
www.pandan.com für detaillierte Auskünfte zu Pandan Island und Apo Reef.
www.calamian.ph betreffend Coron und Umgebung. Weitere Informationen beim Philippinischen Fremdenverkehrsamt in Frankfurt, Tel. 069 20 893, Fax 069 285 127 oder direkt in Manila: www.tourism.gov.ph
Veranstalter: Schweizer "Tauch-Treff" in Zug, Tel. 0041 41 740 55 66, Fax 0041 041 740 55 67, Chollerstrasse 1, CH-6300 Zug. Detaillierte Angaben über Anreise, Preise, Bungalows und Tauchgründe finden Sie ebenso unter www.pandan.com